Astrid

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So manch einer kämpfte sich noch durch den Nebel, aber auf dem Homburger Schloßberg strahlte pünktlich zum Start unserer Kastanienwanderung schon die Sonne vom blauen Himmel 12 Sammellustige machten sich auf den Weg durch den bunten Herbstwald: Anne, Astrid, Elena, Gerhard, Maria, Markus, Martina, Olga, Peter, unser Präsident Stefan, Susanne und Anne´s Gastwanderin. Schon nach kurzer Zeit erreichten wir den Kirrberger Weiher, in dem Cooper ein erstes Morgenbad genoß und die Zweibeiner eine erste Trinkpause einlegten. Weiter ging es am Lambsbach entlang und nach der Überquerung der Käshofer Landstraße zum Schwanenweiher , der Ruine Tschifflick und dem Bärenzwinger. Dort konnten wir auch endlich die ersten Kastanien auflesen und legten immer mal wieder eine Pause ein zum Sammeln. Auf dem alten Gemäuer der ehemaligen Orangerie legten wir die Mittagsrast ein und genossen die warme Herbstsonne. Markus und Peter nutzten Ruine und Geländer für Kletter- und Balance-Übungen Auf dem Weg zum Karlsbergweiher konnte dann nochmal so richtig der Sammelleidenschaft gefrönt werden. Wer ergatterte die dicksten Kastanien? Auf weichen Waldpfaden erreichten wir dann so allmählich wieder unseren Ausgangspunkt am Schlossberg. Martina war so nett und hat für alle zum Abschluss Kaffee und leckeren Schoko-Apfel-Kuchen spendiert, den wir uns am Fuße der Ruine Hohenburg schmecken ließen. Wir waren uns alle einig: für so wenig Kilometer waren wir noch nie so lange unterwegs (3,5 Stunden für 11,5 km), aber es war schön, eine richtige Genusswanderung für alle Sinne
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