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Thema: 30.04.2017 - Spürnasenweg Althornbach (Gelesen 35 mal) |
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Gerhard

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Hatten wir Glück mit dem Wetter! Am Wandertag fast Wolken loser Himmel und etwa 18°C. Tags drauf, am 1.Mai-Feiertag, kalt und nass. Samstags dachte ich, das gibt eine fast private Wanderung mit 3 Leutchen und 2 Hunden. Erstaunt stellte ich fest, dass da etliche Wanderwillige am Start in Althornbach standen. Genau 30 Beine setzten sich kurz nach 11:00 in Bewegung. Im Einzelnen: Astrid, Gerhard, Gudrun, Jörg, Klaus, Martina, Olga, Peter, Susanne, Tina, Gastwanderer Michael und die beiden 4-Beiner Cooper und Rico. Gleich zu Beginn zeigten uns die Althornbacher Landwirte wie heute das Bewirtschaften von Wiesen geht und begleiteten uns die ersten Meter. Drei riesige, laute Landmaschinen "ernteten" den ersten Grasschnitt. Das geschnittene Gras lag schön angehäuft in langen Reihen, eine Art Staubsauger saugte es auf und spuckte es über einen langen Rüssel in den parallel fahrenden großen Container. Sechs Störche betrachteten sich kreisend das Ganze von oben. Nicht so ganz eindeutig war gelegentlich die Beschilderung. Eine Schilder- stange wurde wahrscheinlich von einem Traktor umgefahren, aber um 90° verdreht wieder hingestellt. Ohne Vorwanderung und Plänchen wären wir hier ins Grübeln gekommen. Durch große, weite Felder und etwas Wald erreichten wir fast in der Mitte der Tour den angedachten Rastplatz. Ich hatte zwar den Tisch und die Bank reserviert, aber zwei Radfahrer (der natürliche Feind des Wanderers) scherten sich nicht darum und blieben sitzen. Aber 10m daneben war noch ´ne (leere) Bank. Das war dann eben unsere. Ganz zufällig stand dort auch Astrids Auto. Darin eine gekühlte Flasche mit Maibowle! Die wurde zum Abschluss der Mittagsrast gemeinsam geleert. Weiter ging es ein Stück auf dem geteertem Radweg, einer ehemaligen Bahntrasse und durch Felder, Wiesen, Äcker und etwas Wald. Zunächst missachteten wir die Verlockung zu Kaffee & Kuchen des Obst- und Gartenbauvereins. So ließen wir deren Vereinsheim links liegen und wanderten tapfer rechts vorbei. Blühende Rapsfelder, frisch bestellte Äcker und tolle Weitblicke begleiteten uns bis zum Start/Ziel in Althornbach. Astrid, Jörg und Klaus hatten noch Termine oder keine Lust, der Rest machte sich per Auto dann doch noch auf zum Obst- und Gartenbauverein. Na ja... Schöne bequeme Stühle, aber leider kein selbstgebackener Apfel- oder Kirschkuchen. Nur selbst aufgetauter Apfelstrudel und selbst aufgetaute Schwarzwälder Kirschtorte. Peter sah sogleich logistischen Beratungsbedarf bei der Bedienung. Auch bei der ab- schließenden Abrechnung bedurfte sie externer Hilfe. Na ja, wenigstens war der Kaffee okay. Kurz: tolles Wetter, schöne Wegstrecke, angenehme Mitwanderer. Was will man(n) mehr...?
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Astrid

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Re: 30.04.2017 - Spürnasenweg Althornbach
« Antworten #1 am: 04.05.17 um 22:29:01 » |
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Super! Gerhard kannst du nicht immer die Nachlese schreiben ... du machst das so toll Und als Tourführer bist du auch Spitze ... also mehr davon Liebe Grüße, Astrid
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