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Thema: Höcherbergturm am 06.07.08 (Gelesen 90 mal) |
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Anke

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Nachdem auch die Wanderführerin das Bürgerhaus in Ottweiler-Lautenbach gefunden hatte, machten sich am 06.07.08 um kurz nach elf Uhr 54 grop profilierte Sohlen und 4 Pfoten auf den Weg, den Höcherbergturm zu umrunden. Die Sohlen gehörten dieses Mal zu Luzie und Jörg, Anna und Hanns, Susi und Peter, Birgit und Martin, Silke und Frank, Gertrud und Rolf, Heike, Gudrun, Martina, Monika, Birgit, Christine, Steffi, Olga, Anke, Beppo, Udo, Olli, Bernd II, Jörg und Gerhard. Immer der blauen 4 auf weißem Grund folgend kamen wir zuerst am Lautenbacher Weiher vorbei, ab dem es dann stetig und moderat bergan durch den Wald ging. Von Lichtung zu Lichtung verdunkelte sich der Himmel mehr und mehr; aber es blieb trocken. Unser Weg führte uns am Jägerhaus der ehemaligen Grube Nordfeld vorbei wieder in den Wald. Heraus aus dem Wald hatten wir eine tolle Aussicht auf den Westrich. In der Ferne war sogar der Pfälzer Wald zu erkennen. Eine Wassertretanlage ließen wir im wahrsten Sinne des Wortes "links liegen"; nass vom Schwitzen waren wir eh schon und befürchteten zudem noch immer Wasser von oben. Aber es blieb trocken... Nach einem kleinen Schlenker befanden wir uns dann schließlich auf der Zielgeraden zum Höcherbergturm, dem höchsten Punkt unserer Tour. Pünktlich zur Rastzeit fing es dann tatsächlich zu regnen an. Nicht viel, aber es reichte gerade aus, um Tische und Bänke unbrauchbar zu befeuchten. Hier teilte sich die Gruppe dann kurzfristig in die "Trotzdem-draußen-Esser" und die "Apfelschorle-im-Restaurant-Trinker". Nach ca. einer halben Stunde, der Regen hatte schon längst aufgehört, setzten wir unsere Wanderung gestärkt und teils aufgewärmt wieder fort. "Von nun an ging's bergab..." Über einen Waldweg, der zunehmend sandiger wurde, traten wir den Rückweg an. Die blaue 4 auf weißem Grund war uns zwar aus noch nicht näher geklärter Ursache irgendwie abhanden gekommen; wir fanden uns aber auch ohne sie gut zurecht. Vorbei am Sanatorium Münchwies, über Felder und zahlreiche Streuobstwiesen gelangten wir schließlich wieder nach Lautenbach. Dem Lautenbach folgend fanden wir um kurz nach halb drei auch den Startpunkt, den gut versteckten Parkplatz am Bürgerhaus, wieder. Dort gab es dann aus dem Kofferraum der Wanderführerin noch Kaffee und Kuchen für alle. @ Mr. President: Das letzte Stückchen Kuchen, das ich für dich reserviert hatte, ist vermutlich auf die gleiche Weise wie die blaue 4 auf weißem Grund verschwunden...
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Gerhard

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Re: Höcherbergturm am 06.07.08
« Antworten #1 am: 07.07.08 um 15:53:20 » |
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Hallo Anke! Es wird immer besser: Jetzt gibt es auch noch Kaffee. Danke nochmals für den leckeren Kuchen und den Kaffee. An Peter: Lies mal den letzten Satz von Ankes Nachlese. Au weia, peinlich... Ich glaube, ich kann heute Nacht nicht schlafen.
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Peter

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Re: Höcherbergturm am 06.07.08
« Antworten #2 am: 09.07.08 um 22:23:11 » |
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Hallo Gerhard, zu Deinen Bedenken: am 07.07.08 um 15:53:20, schrieb Gerhard : An Peter: Lies mal den letzten Satz von Ankes Nachlese. Au weia, peinlich... Ich glaube, ich kann heute Nacht nicht schlafen. |
| Also ich habe gut geschlafen Der Kuchen war super lecker. Und es wäre echt schade gewesen, wenn er ein paar Tage auf die Rückkehr des Präsidenten hätte warten müssen. Da hätte die Qualität erheblich gelitten. Wir zwei haben uns quasi geopfert. Das ist noch echtes GPS-Heldentum. Viele Grüße Peter
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