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   Wanderung Niedaltdorf (08.06.2008)
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   Autor  Thema: Wanderung Niedaltdorf (08.06.2008)  (Gelesen 73 mal)
Gudrun



Wanderung Niedaltdorf (08.06.2008)
« am: 09.06.08 um 23:35:50 »
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Am Startpunkt der Wanderung trafen sich pünktlich um 10:30 Uhr Anna, Gudrun, Martina2, Susanne, Ute, Bernd2, Gerhard, Peter (Auflistung der Namen: zuerst Frauen, dann Männer jeweils alphabetisch) zur Besichtigung der Tropfsteinhöhle Niedaltdorf.
 
Zuerst gab es eine kurze Einführung in die Entstehungs- und Entdeckungsgeschichte der Höhle durch Herrn Alfred Kiefer, der auch heute noch an der Weiterentdeckung und Freilegung von Gängen arbeitet (ihm hier nochmals unseren Dank für die Führung). Er hat uns die Höhle anhand einer Querschnittskarte erklärt, die stark unseren GPS-Höhenprofilen ähnelt (so laut Anna) und somit auch für uns verständlich abgebildet war.  
Wir haben auch gelernt, dass es für die Antwort auf die Frage:
„Sind Stalaktiten (ja, das ist richtig, nur mit einem t) die Dinger, die von der Decke herabhängen oder vom Boden nach oben zeigen“ auch andere Eselsbrücken gibt als die allseits bekannte und dass Makkaroni nicht unbedingt was mit Essen zu tun haben muss. Danach gings auf Entdeckungsreise in die Höhle. Wir waren alle sehr beeindruckt und froh für die Helme, die uns Herr Kiefer empfohlen hatte (wegen der Stalaktiten). Und allen Befürchtungen zum Trotz ist keiner in einem der Gänge stecken geblieben.
 
So konnten wir uns pünktlich mit einer halben Stunde Verspätung, einer Stärkung durch Heidelbeer-Muffins und Schokoladentäfelchen und der Verstärkung der Truppe durch Birgit, Loba, Silke, Dawei Sun, Frank, Jörg, Martin, Ralf und Udo (Einhaltung der gleichen Auflistungsreihenfolge wie oben) auf den Wanderweg machen.  
 
Wir durchquerten den idyllischen Ort Niedaltdorf an der Hauptstrasse entlang und kamen nach Ortsende durch einen Waldweg zum Keltenhaus, in dem heute noch ein von seiner Familie verlassenes Keltenmädchen lebt. Oder waren die Eltern nur auf Nahrungssuche? Nun denn, da all diese Fragen nicht geklärt werden konnten und es dem Mädchen anscheinend gut ging, machten wir uns auf den Weg über die französische Grenze nach Neunkirchen les Bouzonville.  
Wir durchquerten den Ort und kamen nach einem kleinen Marsch über die Landstraße zum einzigen nicht in der Wanderkarte vermerkten Weg quer durch den Wald. Auch im weiteren Verlauf über Wiesen und Felder konnte der Weg nicht wirklich als ein solcher erkannt werden, auch wenn wir uns nach dem Waldstück wieder auf hochoffiziellen französischen Wanderwegen befanden.
 
Nach 2,5 Std. Fußmarsch machten wir dann an einer lichten Stelle im Wald Rast (es gab keine besonderen Vorfälle).
 
Auf einem gut ausgebauten Waldweg gelangten wir schließlich nach Filstroff. Von dort ging es über die Rue du Paradise ein Stückchen entlang der Nied bis zur nächsten Herausforderung (wegtechnisch ,da nicht vorhanden und für alle Allergiegeplagte, da eine Überdosis an Gräsern und Getriedehalmen).
Durch den französischen Ort Remmeldorff gelangten wir schließlich zum Zollhäuschen von Niedaltdorf und konnten kurze Zeit später (da die befürchtete Passkontrolle an der Grenze ausblieb) nach einem 5-stündigen Fußmarsch und fast 20km einen Tisch im wildromantischen Biergarten des Bistro Bagatelle belagern, um uns mit den wohlverdienten kühlen Getränken zu erfrischen.
Peter2, der Freund von Martina2, half uns dort mit dem Getränke trinken, nachdem Udo, Silke und Frank und Susanne und Peter (uiiii, hab die Reihenfolge nicht eingehalten) schon die Heimreise antraten, um die ersten Vorbereitungen für den Fußballabend zu treffen.
 
Ein erster Donnerschlag drängte dann auch schließlich den Rest der Gruppe zum Aufbruch, aber natürlich erst nachdem wir alle Stühle wieder dort hingestellt wo wir sie hergeholt hatten, machten wir uns auf die restlichen 600m unseres Weges zu den Autos.
 
Petrus (also der richtige Petrus, der im Himmel) war uns auch diesmal wohl gesonnen, da er den Regen und die Gewitter vor und nach die Wanderung verlegt hat und uns ab und an ein kühles Lüftchen wegen der hohen und drückenden Luftfeuchtigkeit hat zukommen lassen.
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