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Nach anfänglichen Startschwierigkeiten ( Kommen Jörg und Birgit noch oder nicht ) ging´s gg. 11.10 Uhr auf die, an diesem Sonntag, gut besuchte Strecke. 19 Menschen (Martin, Birgit, Susane, Peter, Frank, Gerhard, Beppo, Anette, Gudrun, Luzi, Bernd II, Klaus, Verena, Jörg, Gertrud, Roland, Silke, Irhmild und Bernd I)und der "Gruppenhund" Loba gingen wie immer zügig ans Werk und nach einigen hundert Metern bergauf lies uns die erste kleinere Gruppe vorbeizieh´n. Bedingt durch die schmalen Wege zog sich unsere Gruppe ein wenig auseinander, was die anderen Wanderer aber als eine dankbare Pause aufnahmen. Weiter ging´s flotten Schrittes vorbei an Pferdekoppeln, dem Ortsrand entlang über eine steile "Waldtreppe" durch den lichten Frühlingswald immer leicht bergan bis zu einem Feldwirtschaftsweg. Hier hatten wir, bei sonnigem mildem Herbstwetter, einen herrlichen Ausblick über die Täler und Höhen. Dies nutzen wir aus, um zu rasten. Danach führte uns der Weg durch dichteren Wald mit Lianen bewachsen, vorbei an einer kleinen Kapelle, in eine Schlucht. Von hier aus führte der Weg steil aufwärts, was wir aber alle gut meisterten ( wenn auch der/die eine oder andere mit leichten geröteten Wangen.) Weiter folgten wir dem Pfad, vorbei an Streuobstwiesen bis zum nächsten Ab-und Aufstieg, bevor wir dann den letzten Abstieg in Angriff nahmen. Am Parkplatz angekommen wurden wir mit hausgemachtem Kuchen verwöhnt, um danach die Heimreise anzutreten. Unbedingt gilt noch zu erwähnen, das Fragen direkt und konkret beantwortet wurden. Als Bsp.: Frage ...wo ist denn Martin, schafft er das? Antwort auf saarländisch platt: Du konnscht ma jo e wesch grawe mit deiner gross schniss, in de bersch..
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