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   26.01.25 - Pingenpfad + Erlebnisort Reden
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   Autor  Thema: 26.01.25 - Pingenpfad + Erlebnisort Reden  (Gelesen 46 mal)
Olga



26.01.25 - Pingenpfad + Erlebnisort Reden
« am: 27.01.25 um 15:01:49 »
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12 Wandersleute (namentlich: Astrid, Bärbel, Claudia, Henning, Kirsten, Marion, Markus, Martina, Martin S., Olga, Ralf und Ulrike) fanden sich diesmal am Wanderparkplatz des Itzenplitzer Weihers ein, um im Naherholungsgebiet Itzenblitz auf dem Pingen-Pfad (Eine „Pinge“ ist übrigens ein Bereich, in dem Steinkohle oberirdisch gefördert wurde) und am Erlebnisort Reden einen Blick in die Geschichte des Bergbaus im Landkreis Neunkirchen zu werfen.  
Die Strecke verlief überwiegend durch den Wald und natürlich auch entlang des Itzenplitzer Weihers.
Markus, unser Wanderführer, führte uns souverän auf dieser ihm sehr vertrauten 8 km langen Strecke.
Das kulturelle Hightlight auf dem Pingenpfad bildete der schöne Anblick des historischen Pumpenhäuschens: 1878/79 wurde der Itzenplitzer Weiher aufgestaut und ein Pumpenhaus errichtet. Das Wasser wurde zum Betrieb der Dampfmaschinen zur Förderung der Kohle der Grube Itzenplitz gebraucht. Das Pumpenhaus ist ein verputzter Rundbau mit Sandsteinsockel. Es ist von Wasser umgeben und durch einen Steg mit dem Ufer verbunden (siehe Fotos von Markus, Marion und Olga).
Nach 8 Kilometern endete die 1. Etappe unserer Tour.  Martina, Henning und Kirsten mussten sich leider verabschieden.  
 
Die restliche Truppe nahm die 2. Etappe in Angriff, die uns zum Erlebnisort und Montanindustrie-Denkmal Reden führte. Der seit 2012 bestehende 29.000 Quadratmeter große Wassergarten bildet den modernen, landschaftsgestalterischen Höhepunkt der Anlage. Über ihm ragen die Stahlgerüste der ehemaligen Sieberei und Verladehallen in den Himmel. Die mit Seerosen, Sumpfzypressen und Binsen bepflanzten Becken des Wassergartens entwickeln sich zu einem wichtigen ökologischen Baustein der Region (siehe Fotos).  
Eine NURIA (Highlight Nr. 2 = tierisch) stellte sich uns hier überraschender- und erfreulicherweise als Fotomodell zur Verfügung (siehe Fotos von Markus, Marion und Olga).  
Nach weiteren 8 Kilometern (insgesamt 16km und insgesamt 3,5 Stunden reine Wanderzeit) beendeten wir schließlich die 2. Etappe am Wanderparkplatz Itzenblitz, um uns dem 3. Höhepunkt des Tages zuzuwenden, nämlich der Einkehr im historischen und urgemütlichen "Café Maria" in Stennweiler, wo wir entspannt bei Kaffee, Kakao, Tee und leckerem Kuchen (Schwarzwälder Kirschtorte etc.) den 2. Wandersonntag der Grobprofilierten Sohle im noch jungen Jahr 2025 ausklingen ließen. https://www.cafe-maria.com/
 
Neben den landschaftlichen, kulturellen und tierischen Erlebnissen vermissten wir doch einen Zweibeiner, dessen Vierbeiner uns im Wanderjahr 2024 immer wieder viel Freude bereitete...
 
Ein herzliches Dankschön an Markus, der sich uns im neuen Jahr 2025 als Wanderführer  mit seinen tollen Wanderideen bisher zur Verfügung stellte und uns somit 2 erlebnisreiche Wandersonntage bescherte.
 
Link zu den Fotos:
 
https://www.peter-auer.de/nextcloud/index.php/s/yL6m3ZpatzisbwE?path=%2F 2025%2FMarkus_Pingenpfad-Reden%2026.%20Januar
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