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Thema: 28.07.2024 Bitche (Gelesen 36 mal) |
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Astrid

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Eine muntere Truppe GPS´ler fand sich pünklich am Startpunkt Etang de Hasselfurth bei Bitche im schönen Froonkreich ein: Anne, Astrid, Barbara, Bernd II, Claudia, Doris, Eva, Gerhard, Gernot, Jörg, Kirsten, Marion, Olga und Wolfgang und Wanderhund Rico. Ebenso außer Konkurrenz: Stefan mit Nica und Sophie. Cooper hatte ich auch mitgebracht, der uns ein kleines Stück begleiten durfte, bis das Tempo für ihn und die Kinder doch zu schnell war und sie mit ihm den Rückweg antraten. Die ersten 3 km am Hasselfurther Weiher und Entenbaechel entlang waren zum Einlaufen und Genießen, ohne Höhenunterschied. Danach gings leicht ansteigend auf bequemen Waldwegen zum Kreuzungspunkt der ersten Schleife, wo eine Trinkpause eingelegt wurde. Die Blöße abzukürzen wollte sich keiner geben. Also marschierten wir frohen Mutes weiter auf nun schmaleren Pfaden, vorbei an schönen Felsformationen wie der Grotte du Krippenfels, Chorfelsen und Hasslingerfelsen, teils mit antiken Stühlen zum Ausruhen. Leicht bergab passierten wir einen ehemaligen privaten Familienwaschplatz der Familie Grebil-Kohl aus dem 18. Jahrhundert. Für unseren Barfussläufer eine ideale Gelegenheit die Füße zu kühlen. Nun knurrte dem ein oder anderen der Magen, die Gräten wollten nicht mehr so recht und es ging ein kindliches Gequängel los: " Wie weit is es denn noch?", "Wann machen wir Pause?" Auf 1,5 km musste ich die Meute noch vertrösten. Dafür hatten wir aber dann eine idyllisch gelegene Raststätte an der Oberen Bildmühle, wo wir alle an einer großen Tafel Platz fanden, im Schatten mit plätscherndem Bachlauf. Frisch gestärkt waren nun einige Höhenmeter zu bewältigen bis zu einem kleinen Wasserfall und der Quelle der Nordzinsel. Für Übungen auf dem Fitnessparcour konnte sich keiner aufraffen, aber der ebene Waldweg war flott zu laufen. Am Kreuzugspunkt der ersten und zweiten Schleife angelangt, gab es nochmal eine Trinkpause, bevor es vorbei am Kreuz des Heiligen Hubert zurück zum Hasselfurther Weiher ging. Mit ein wenig Geduld ergatterten wir an der Auberge du Lac zwei Tische, um uns mit Kaffee, Kuchen oder Eis für die vollbrachten 17,7 km, bei 310 Höhenmetern zu belohnen. Ich bin stolz auf euch, dass ihr alle mitgehalten habt! Das Wetter konnte nach dem verregneten Samstag nicht besser sein: sonnig mit kleinen Wölkchen und angenhmen 20-27 °C. Für manche war es eine weite Anfahrt, aber es hat sich nach einhelliger Meinung gelohnt! Danke fürs Dabei-sein
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Gerhard

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Gut und treffend ge- und beschrieben. Da gibt´s nichts hinzuzufügen. Einzig Annes Touraufzeichnung gefällt mir besser: 19km!
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