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   Wanderung Perl-Oberperl-Sehndorf am 13.09.2020
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   Autor  Thema: Wanderung Perl-Oberperl-Sehndorf am 13.09.2020  (Gelesen 26 mal)
Ralf



Wanderung Perl-Oberperl-Sehndorf am 13.09.2020
« am: 27.09.20 um 18:08:36 »
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Bei schönstem Spätsommerwetter machten sich 11 GPSler/innen (Anne, Astrid, Doris, Marion, Martina, Olga, Stefan, Tina und Joachim, Thomas sowie Ralf) vom Treffpunkt (Parkplatz am Perler Vereinshaus) auf den Weg. Nach wenigen Minuten erreichten wird den Wald und gingen zunächst am Waldrand entlang in Richtung Westen. Nach gut einem Kilometer schwenkten wir in einem größeren Bogen in süd-östliche Richtung auf den sogenannten Orchideenpfad, der am Fuße des Hammelsbergs und damit auf französischem Staatsgebiet meist flach bis leicht abfallend über knapp 1 ½ km verläuft. Kurz vor dem französischen Örtchen Belmach verließen wir den Orchideenpfad, indem wir - immer noch in Frankreich – in einer Spitzkehre auf einen mehr oder weniger steil ansteigenden Pfad wechselnden, der uns in nord-westlicher Richtung auf den Hammelsberg führte. Dort hatten wir tolle Ausblicke auf das Moseltal mit den französischen Ortschaften Sierck-les-Bains und Apach, die nur ein wenig durch die vier Kühltürme des AKW Cattenom geschmälert wurden. Wir wandernden - nun wieder in Deutschland - für einige Kilometer auf den „Premiumpfaden“ von Panoramaweg, Saar-/Hunsrücksteig und Moselsteig durch das Waldgebiet des Naturschutzgebiets Hammelsberg, das von Perl über Oberperl bis fast nach Sehndorf reicht. In Höhe des Pillinger Hofes überquerten wir die B 407 und tauchten in das Naturschutzgebiet Atzbüsch ein. Dort verließen wir schon bald die „Premiumpfade“ und gingen zunächst auf breiten Wald- sowie später auf Feld-/Wirtschaftswegen bis an den nördlichen Ortsrand von Sehndorf. Zwischendurch konnten wir uns an den am Wegesrand stehenden Obstbäumen und Weinreben „bedienen“. Schließlich erreichten wir nach knapp 11 km die Schutzhütte in Sehndorf, wo wir unsere Mittagsrast verbrachten. Hier hatten wird nicht nur einen tollen Blick aufs „Ländchen“ (Luxemburg), sondern auch einen schattigen Platz gefunden, der uns vor der Sonne schützte, die überreichlich für hochsommerliche Temperaturen sorgte. Nach der Stärkung ging es schweißtreibend auf dem Sehndorfer Kreuzweg weiter bergauf durch die Weinberge des Marienbergs zur Fatimakapelle. Hier bogen wir wieder in den schattenspendenden Sehndorfer Wald ein. Bei etwa Kilometer 13 überquerten wir die B 407 erneut. Diesmal bei Rabüscheck und in entgegengesetzter Richtung. Auf den Pfaden des Panoramawegs erreichten wir schließlich den nördlichen Waldrand des Hammelsbergs. Von hier aus waren es nur noch wenige 100 m bis zu unserem Start/Ziel. Für die Statistiker: Wir waren 11 Wanderer und haben 16,45 km zurückgelegt.
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