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Thema: 06.04.2014 - "n" oder "u" bei Trippstadt (Gelesen 57 mal) |
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Gerhard

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Zur Co.-Wanderung hier die Co.-Nachlese: "n" oder "u"? und High-Tech im Pfälzer Wald Am letzten Sonntag trafen sich bei bestem Wanderwetter (Dauersonne und ca. 18°C) Astrid, Bernd I, Bernd II, Gerhard, Gudrun, Jörg, Martin, Nadine, Olga und 4-Beiner Cooper Die Wanderung durch den Pfälzer Wald, bei der ich als Co-Wanderführerin meist bei der Klugschen Mühle in der Nähe von Trippstadt zur Co.-Wanderung. (Gerhard hat die Tour rausgesucht und Olga hat sie geführt.) das Schlusslicht bildete - eine(r) muss ja die "Schäfchen" alle im Auge behalten - Pünktlich um 11:00 ging´s los. Beim Vorbeigehen an der Klugschen Mühle erfuhren wir auf einem Schild, dass Cafe/Restaurant "... wegen Krankheit weiterhin geschloßen" ist. fand ich sehr kurzweilig. Gut, wenn geschloooßen, dann eben hier kein Kaffee und Kuchen... Gegen die Fließrichtung wanderten wir durch die wild-romantische Karlstal-Schlucht. Beim Durchqueren der Karlstal-Schlucht informierte mich Martin ausgiebig Kurz darauf erreichten wir einen kleinen Bio-Hof. Hier hatte eine unserer Wanderfrauen "leichte" Probleme die Buchstaben "n" und "u" auseinander zu halten. "Hans oder Haus?" über die Umtriebigkeit des Königs "Karl der Große", ihm haben wir schließlich - war hier die Frage. Martin gab sein Bestes ihr die Unterschiede mit weit ausholenden Finger- und Armgesten zu verdeutlichen. die (künstlich angelegte! - Anmerkung des Co.-Autors) traumhafte, romantische Schlucht zu verdanken. Weiter durch weite, frühlingsgrüne Täler und vorbei am Weihern gab es vor einem Anstieg noch zu Ehren von Martin eine kurze Foto-Rast. Oben angekommen liefen wir (mitten im Beim Lesen des Schildes "Haus am Weiher" kam es meinerseits zu einem Pfälzer Wald) ein Stück auf einem asphaltierten und gekehrten (!!!) Radweg. Kein trockenes Blatt lag darauf, dafür immer wieder mal Laubhäufchen rechts und links. "Freud'chen Versprecher": ich las "Hans am Weiher". Alle fingen an zu "blöken". Die machen Sachen für die Rad fahrenden Touris... Nach etwa einer Stunde erreichten wir Johannis Kreuz, wo wir die Essenspause einlegten Es gab von allen Seiten großen Klärungsbedarf, insbesondere von Martin. und uns an mitgeschlepptem Speiss und Trank labten. Dank an Olga für die Baguettes-Spende! Danach schritten wir durch den hier jeden Sonntag stattfindenden Bikertreff bei dem die Erstaunlich, was das Verwechseln von 2 Vokalen doch bewirken kann... Fahrer mit Stolz geschwellter Brust bei Ihren chromblitzenden Zweirädern standen. Da hier der höchste Punkt der Tour war, ging es nun nur noch bergab. Die kleine Schleife Sollte mir vielleicht öfter passieren.... über Trippstadt mit Schloss und Burgruine schenkten wir uns. Noch mal durch die Karlstal-Schlucht, diesmal mit der Fließrichtung, waren wir (nach etwa Am Johanniskreuz packte Gerhard seine total leckere "vegetarische Leberwurst" 5 Stunden und genau 20,8km) ca. 16:00 Uhr wieder bei den Autos. Genaue Zahlen siehe GPS-Dreck... aus, ich konnte nicht genug davon kriegen. Die 2 Töpfchen waren ruckzuck leer, Kaffee & Kuchen gönnten wir uns im nahe gelegenen Naturfreundehaus Finsterbrunnertal. Wir hatten das Glück, dass draußen gerade eine große Sitzgruppe für uns alle frei wurde. jeder probierte ein wenig davon, nur Bernd II zierte sich. Er war nicht dazu zu Wie bei den Waldhäusern meist üblich war Selbstbedienung angesagt. Wurde ein Essen bestellt oder der Kaffee war noch nicht ganz durchgelaufen, bekam man ein blaues bewegen, eine kleine Kostprobe zu nehmen (als "Carnist" macht man so was nicht). elektronisches Etwas (etwas kleiner als eine CD-Hülle und ca. 1cm dick) in die Hand gedrückt und ging wieder an seinen Sitzplatz. Sobald das Bestellte zum Abholen fertig (Was der Bauer... - Anmerkung des Co.-Autors) war blinkte das Teil wie wild in kalt-blauer Farbe und fing zusätzlich an zu vibrieren. Deutlich besser und dezenter als die oft unverständlichen und nervenden Lautsprecher- Hoffentlich gibt's dieses Jahr noch mehr solche Wanderungen wie diese!! durchsagen wie "Fünfundfünfzig bitte!". Und um 17:00 traten wir alle zufrieden die Heimfahrt an. Auf die Fotos bin ich auch gespannt! Astrid fasste die Tour so zusammen: "Tolles Wetter, nette Gruppe, kleine Köstlichkeiten, grünender Wald und eine sehr schöne Tour ... es war ein super schöner Tag." Dem kann ich nichts hinzufügen. Und eine Wandersfrau, die hier nicht genannt wird, schrieb mir ganz im Vertrauen: "Und ganz unter uns: du hast schon Recht, das Saarland kann mit dem Pfälzer Wald und seinem Wegenetz nicht konkurieren." Yeah !
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Martin

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Re: 06.04.2014 - "n" oder "u"
« Antworten #1 am: 08.04.14 um 22:21:36 » |
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Zum letzten Absatz der Nachlese: VERBRENNT DIE HEXE.....
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Martin

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Re: 06.04.2014 - "n" oder "u"
« Antworten #2 am: 08.04.14 um 22:29:07 » |
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VERBRENNT DIE VERDAMMTE HEXE DOCH ENDLICH..... Ich krieg mich ja garnicht mehr ein.....
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Martin

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Re: 06.04.2014 - "n" oder "u"
« Antworten #3 am: 08.04.14 um 22:32:18 » |
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GEH DOCH ZU INA..... ....und nimm den Pälzer gleich mit .....
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Gerhard

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Re: 06.04.2014 - "n" oder "u"
« Antworten #4 am: 09.04.14 um 09:42:11 » |
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Martin, die "Hexe" ist ganz nett... Ja ja, wir sollen zu Ina und dir dann erzählen wie´s war - ja ja...
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