Olga

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Nachlese: Bei Nieselregen und Nebel, passend zum Monat November, fanden sich erstaunlicherweise 15 Wanderinteressierte auf dem Parkplatz am Naturfreundehaus in Kirkel ein. Kurz nach 11 Uhr marschierten wir GPSler/innen, Anne, Astrid, Bernd II, Gerhard, Jörg, Karin, Luzi, Markus, Martina, Olga, Wolfgang, die Gastwanderinnen, Andrea, Brigitte, Ingrid, Petra, und die Vierbeiner, Cooper und Rico, vom Naturfreundehaus aus der Kirkeler Burg entgegen. Die Burg sah man leider nicht, sie war in Nebel gehüllt. Auf einem Pfad, der sich am Hang des Frauentals entlang schlängelte, kamen wir unterhalb des keltischen Frauenbrunnens an einen herrlichen Picknickplatz mit Tischen und Bänken "im Schatten einer stetig sprudelnden Felsenquelle" (so stets im Wanderführer). Da ist auch das Gruppenfoto entstanden. Eigentlich wollte ich bei dieser kurzen Tour nur Trinkpausen einlegen. Aber die meisten wollten sich doch zur Halbzeit, trotz Feuchte, Kälte und Nässe, ihres mitgebrachten Proviantes entledigen. Nach einer kurzen Esspause im Stehen marschierten wir leicht durchgefroren durch den nebeligen und dadurch mystisch wirkenden Kirkeler Wald weiter bis zum Felsenweg. Dieser schlängelte sich, an verschiedenen bizarren Felsformationen und an der Hollerkanzel (ehemalige keltische Fliehburg) vorbei, durch den Wald. Auf dem Rückweg zum Parkplatz konnten wir die Burg immer noch nicht sehen, sie lag weiterhin im Nebel. Im Anschluss an die Tour kehrten wir im Café am Kreisel ein, wo ich einen Tisch für uns reserviert hatte. Das außergewöhnliche Ambiente und die Athmosphäre dort überraschte uns sehr, da wir sowas nicht erwartet hatten. Es schien früher eine Kirche gewesen zu sein. Vielleicht weiß jemand mehr darüber. Jedenfalls fanden wir den Kuchen lecker. Leider gibt es vom Café kein Foto, da Wolfgang sich vorher verabschiedet hat. Ich selbst habe vor lauter Staunen bedauerlicherweise diesmal vergessen, mein Smartphone zu nutzen, um einige interessante Fotos im Café zu machen. Ein herzliches Dankeschön übrigens an Wolfgang, der die mystische Stimmung im nebeligen, felsigen Wald und das buntgefärbte Laub an den Bäumen dort fleißig mit seiner Kamera festgehalten hat. Wir freuen uns alle sehr auf die Fotos, die Peter hoffentlich auch zeitnah einstellt. Herzliche Grüße an alle und bis bald (hoffentlich) Olga
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